Garten die Entwicklung 2013

Trachy gekauft bei " ECO PALMS " (Anton)
Trachy gekauft bei " ECO PALMS " (Anton)
Wenn man ein Kakteenbeet bzw. ein Sukkulentenbeet anlegen will, muss man einige Punkte beachten, damit die stacheligen Pflanzen gedeihen können. Wichtig ist, dass die Erde nicht zu nass bzw. feucht ist, da Kakteen empfindlich gegenüber Nässe sind. So muss man entsprechend ein Gemisch aus Gartenerde und mineralischem Bodengemisch herstellen, damit, wenn das Kakteenbeet draußen im Garten steht, auch Regenperioden überstehen kann. Der Anteil an mineralischen Bestandteilen sollte bei 50 Prozent der Gesamtmasse liegen. Hierbei ist auch wichtig, dass man die ersten 4 bis 5 Zentimeter Höhe der Erde des Kakteenbeetes nur mit diesem mineralischen Boden ausfüllt. Dadurch kann sich der Boden besser erwärmen und Feuchtigkeit sowie Wasser können besser durch den Boden geleitet werden und abfließen, sodass das Kakteenbeet nicht zu feucht wird. Kakteen auch im Winter? Ja, ...
Ensete ventricosum ´Maurelii` - Rote Zierbanane Der Schmuckwert der Roten Zier-Banane 'Maurelii' (Ensete ventricosum), auch Rote Abyssinische Banane genannt, liegt in ihren roten Blattstielen und rot-grünen Blättern. Sie sind unterseits bordeauxrot und oberseits grün mit einem Schuss rot vermischt. Trotz ihrer Blattlänge von bis zu 2 m in Topfkultur bleiben die Afrikanerinnen gertenschlank: ihre Blätter wachsen stracks in die Höhe und neigen sich nicht über. Das macht sie zu begehrten Blattschmuckpflanzen, die tropische Atmosphäre in jeden Wintergarten und in größere Wohnzimmer zaubern, ohne mehr als einen halben Quadratmeter Grundfläche zu beanspruchen. Binnen eines Jahres können Rote Zierbananen 0,5 bis 1,0 m an Höhe zulegen, bis sie im Alter von etwa 6 bis 8 Jahren ihre Blühfähigkeit erreichen und riesige rote Blüten nebst einigen Bund kleiner Bananen präsentieren. Rote Zierbananen schätzen im Winter gemäßigte Temperaturen zwischen 10 und 20 °C. Wird es ihnen zu kühl, welken die Blätter, sprießen aber im Frühling neu. Bei hohen Überwinterungstemperaturen ist eine Luftfeuchte um 70 Prozent ratsam, um braune Blattränder zu vermeiden. Im Sommer stehen die schmucken Bananen gerne draußen an luftfeuchten, schattigen bis teilsonnigen Plätzen.
Ensete ventricosum ´Maurelii` - Rote Zierbanane Der Schmuckwert der Roten Zier-Banane 'Maurelii' (Ensete ventricosum), auch Rote Abyssinische Banane genannt, liegt in ihren roten Blattstielen und rot-grünen Blättern. Sie sind unterseits bordeauxrot und oberseits grün mit einem Schuss rot vermischt. Trotz ihrer Blattlänge von bis zu 2 m in Topfkultur bleiben die Afrikanerinnen gertenschlank: ihre Blätter wachsen stracks in die Höhe und neigen sich nicht über. Das macht sie zu begehrten Blattschmuckpflanzen, die tropische Atmosphäre in jeden Wintergarten und in größere Wohnzimmer zaubern, ohne mehr als einen halben Quadratmeter Grundfläche zu beanspruchen. Binnen eines Jahres können Rote Zierbananen 0,5 bis 1,0 m an Höhe zulegen, bis sie im Alter von etwa 6 bis 8 Jahren ihre Blühfähigkeit erreichen und riesige rote Blüten nebst einigen Bund kleiner Bananen präsentieren. Rote Zierbananen schätzen im Winter gemäßigte Temperaturen zwischen 10 und 20 °C. Wird es ihnen zu kühl, welken die Blätter, sprießen aber im Frühling neu. Bei hohen Überwinterungstemperaturen ist eine Luftfeuchte um 70 Prozent ratsam, um braune Blattränder zu vermeiden. Im Sommer stehen die schmucken Bananen gerne draußen an luftfeuchten, schattigen bis teilsonnigen Plätzen.
Exotisch, robust und dekorativ - der antarktische Baumfarn, der ursprünglich aus Tasmanien, den ostaustralischen Bergwäldern und einigen subantarktischen Inseln stammt, gewinnt als Kübel- oder Freilandpflanze auch in heimischen Gärten immer mehr an Bedeutung. Der Baumfarn (Cyatheales) präsentiert einen dicken Stamm und zahlreiche grüne Wedel, die sowohl im Kübel als auch im Freiland dekorativ wirken. Die Pflanze zeichnet sich durch ein recht langsames Wachstum aus, das pro Jahr eine Zunahme von 5cm nicht übersteigt. Insgesamt erreicht der Stamm eine Maximalhöhe von vier Metern, wobei die Krone mit bis zu 60 Wedeln bestückt ist. Richtig gepflegt und vor allem optimal überwintert, erfreuen sich sowohl passionierte Hobbygärtner als auch Laien an dem Gewächs, das ein exotisches Flair in den Garten bringt. Geeigneter Standort und optimaler Boden Der antarktische Baumfarn gilt als recht widerstandsfähig und gedeiht sowohl im Schatten als auch im Halbschatten. Eine intensive Sonneneinstrahlung oder ein Standort in der Sonne können dem Gewächs jedoch schaden; es besteht leicht die Gefahr, dass die Blätter verbrennen und eine braune Färbung annehmen. Der ideale Standort bietet zusätzlich Schutz vor dem Einfluss starker Winde, die zu Verletzungen der Pflanze führen können. Auch die Luftfeuchtigkeit spielt bei der Wahl des geeigneten Standortes eine Rolle; so sind insgesamt besonders feuchte Bereiche im Garten, die zusätzlich eine hohe Luftfeuchtigkeit bieten, für das Kultivieren des Baumfarns von Vorteil. Die Pflanze gedeiht sowohl im Freiland als auch im Kübel auf dem Balkon oder im Wintergarten. Wird das Gewächs im Wintergarten kultiviert, muss darauf geachtet werden, dass während der Sommermonate nicht zu viel Hitze an den Standort des Baumfarnes gelangt. Um einen geeigneten Platz im Freiland zu finden, kann eine Orientierung an bestimmten Pflanzenarten sinnvoll sein.
gekauft bei " ECO PALMS " (Anton)
Neupflanzung 2013 " Trachycarpus princeps blue-silver "
gekauft bei " ECO PALMS " (Anton)
Exotisch, robust und dekorativ - der antarktische Baumfarn, der ursprünglich aus Tasmanien, den ostaustralischen Bergwäldern und einigen subantarktischen Inseln stammt, gewinnt als Kübel- oder Freilandpflanze auch in heimischen Gärten immer mehr an Bedeutung. Der Baumfarn (Cyatheales) präsentiert einen dicken Stamm und zahlreiche grüne Wedel, die sowohl im Kübel als auch im Freiland dekorativ wirken. Die Pflanze zeichnet sich durch ein recht langsames Wachstum aus, das pro Jahr eine Zunahme von 5cm nicht übersteigt. Insgesamt erreicht der Stamm eine Maximalhöhe von vier Metern, wobei die Krone mit bis zu 60 Wedeln bestückt ist. Richtig gepflegt und vor allem optimal überwintert, erfreuen sich sowohl passionierte Hobbygärtner als auch Laien an dem Gewächs, das ein exotisches Flair in den Garten bringt. Geeigneter Standort und optimaler Boden Der antarktische Baumfarn gilt als recht widerstandsfähig und gedeiht sowohl im Schatten als auch im Halbschatten. Eine intensive Sonneneinstrahlung oder ein Standort in der Sonne können dem Gewächs jedoch schaden; es besteht leicht die Gefahr, dass die Blätter verbrennen und eine braune Färbung annehmen. Der ideale Standort bietet zusätzlich Schutz vor dem Einfluss starker Winde, die zu Verletzungen der Pflanze führen können. Auch die Luftfeuchtigkeit spielt bei der Wahl des geeigneten Standortes eine Rolle; so sind insgesamt besonders feuchte Bereiche im Garten, die zusätzlich eine hohe Luftfeuchtigkeit bieten, für das Kultivieren des Baumfarns von Vorteil. Die Pflanze gedeiht sowohl im Freiland als auch im Kübel auf dem Balkon oder im Wintergarten. Wird das Gewächs im Wintergarten kultiviert, muss darauf geachtet werden, dass während der Sommermonate nicht zu viel Hitze an den Standort des Baumfarnes gelangt. Um einen geeigneten Platz im Freiland zu finden, kann eine Orientierung an bestimmten Pflanzenarten sinnvoll sein.
Exotisch, robust und dekorativ - der antarktische Baumfarn, der ursprünglich aus Tasmanien, den ostaustralischen Bergwäldern und einigen subantarktischen Inseln stammt, gewinnt als Kübel- oder Freilandpflanze auch in heimischen Gärten immer mehr an Bedeutung. Der Baumfarn (Cyatheales) präsentiert einen dicken Stamm und zahlreiche grüne Wedel, die sowohl im Kübel als auch im Freiland dekorativ wirken. Die Pflanze zeichnet sich durch ein recht langsames Wachstum aus, das pro Jahr eine Zunahme von 5cm nicht übersteigt. Insgesamt erreicht der Stamm eine Maximalhöhe von vier Metern, wobei die Krone mit bis zu 60 Wedeln bestückt ist. Richtig gepflegt und vor allem optimal überwintert, erfreuen sich sowohl passionierte Hobbygärtner als auch Laien an dem Gewächs, das ein exotisches Flair in den Garten bringt. Geeigneter Standort und optimaler Boden Der antarktische Baumfarn gilt als recht widerstandsfähig und gedeiht sowohl im Schatten als auch im Halbschatten. Eine intensive Sonneneinstrahlung oder ein Standort in der Sonne können dem Gewächs jedoch schaden; es besteht leicht die Gefahr, dass die Blätter verbrennen und eine braune Färbung annehmen. Der ideale Standort bietet zusätzlich Schutz vor dem Einfluss starker Winde, die zu Verletzungen der Pflanze führen können. Auch die Luftfeuchtigkeit spielt bei der Wahl des geeigneten Standortes eine Rolle; so sind insgesamt besonders feuchte Bereiche im Garten, die zusätzlich eine hohe Luftfeuchtigkeit bieten, für das Kultivieren des Baumfarns von Vorteil. Die Pflanze gedeiht sowohl im Freiland als auch im Kübel auf dem Balkon oder im Wintergarten. Wird das Gewächs im Wintergarten kultiviert, muss darauf geachtet werden, dass während der Sommermonate nicht zu viel Hitze an den Standort des Baumfarnes gelangt. Um einen geeigneten Platz im Freiland zu finden, kann eine Orientierung an bestimmten Pflanzenarten sinnvoll sein.

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Cool

Mit freundlichen Grüßen
Raimund & Monika
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