Garten die Entwicklung 2012

2012 Der Garten nimmt Formen an 29.05.2012
05.07.2012
05.07.2012 gekauft bei " ECO PALMS " (Anton)
24.06.2012 gekauft bei " ECO PALMS " (Anton)
24.06.2012
23.06.212
15.06.212
15.06.2012
13.05.2012
29,05.2012 Beschreibung: Die Chamaerops humilis oder Zwergpalme ist eine recht langsam wachsende, robuste Schirmpalme, die im Mittelmeerraum beheimatet ist. Sie erreicht eine Höhe von maximal 5 m. Der Stamm ist wie bei der sehr ähnlich aussehenden Hanfpalme mit braunen Fasern bedeckt. Die Blätter sind dunkelgrün, sehr steif und widerstandsfähig. Unterscheidungsmerkmal zur Hanfpalme: Die Blattstiele der Zwergpalme sind bedornt. Zwar gibt es auch einstämmige Zwergpalmen, aber meistens bildet eine Pflanze mehrere Stämme aus, die dicht nebeneinander stehen. Der Name Zwergpalme rührt wohl daher, daß es nur sehr wenigen Palmen vergönnt ist, so alt zu werden, um die besagten 5 m Höhe zu erreichen, so daß der Eindruck entsteht, daß sie nur maximal mannshoch wird. Substrat: Das Substrat sollte unbedingt sehr durchlässig sein. Wasserbedarf: Der Wasserbedarf ist nicht sehr hoch. Der Ballen darf keinesfalls klitschnaß werden (Gefahr der Wurzelfäulnis). Lichtbedarf: Die Chamaerops humilis bevorzugt einen sehr hellen Standort mit voller Sonne. Temperatur: Die Zwergpalme ist sehr robust. Sie verträgt sengende Hitze im Sommer genauso gut wie klirrende Kälte im Winter. Ältere Exemplare widerstehen sogar Temperaturen knapp unter -10 °C, wobei diese Temperatur nicht für die Wurzeln gilt: Sie müssen z.B. mit Luftpolsterfolie und einem untergelegten Styroporblock warm gehalten werden. Die Chamaerops humilis sollte als Kübelpflanze auch im Winter so lange wie möglich draußen an einem geschützten Ort stehen. Einräumen sollte man die Palme spätestens, wenn entweder auch tagsüber 0 °C nicht überschritten oder Nachttemperaturen unter -5 °C vorausgesagt werden. Die Überwinterung erfolgt dann am besten bei einer Temperatur von ungefähr 5 °C, wobei ihr auch wenig Licht (aber möglichst mehr als 700 Lux) genügt. Dort verbleibt sie, bis längere frostfreie Perioden zu erwarten sind. In Deutschland ist das Auspflanzen außer in z.B. Weinbauregionen mit milden Wintern nicht empfehlenswert, weil sie trotz Winterschutz die alle 5 bis 10 Jahre auftretenden strengen Winter nicht übersteht. Sonstiges: Diese robuste Palme ist eigentlich nur durch zuviel Wasser klein zu kriegen und deshalb besonders für Anfänger geeignet. Aufgrund ihres durch mehrere Triebe verursachten buschigen Wuchses, ihrer Robustheit und ihres hübschen Aussehens hat sie aber auch fast jeder "Profi" in seiner Sammlung. Verwandte Arten: Chamaerops humilis ist die einzige Palme ihrer Art; es existieren jedoch einige Varietäten (z.B. "cerifera" mit bläulichen Blättern). Mit der Hanfpalme, die oft fälschlicherweise als Chamaerops excelsa angeboten wird, ist sie nicht verwandt (offensichtlichstes Unterscheidungsmerkmal: Die Blattstiele der Zwergpalme sind bedornt, die der Hanfpalme hingegen nicht).
12.06.2012 Ensete ventricosum ´Maurelii` - Rote Zierbanane Der Schmuckwert der Roten Zier-Banane 'Maurelii' (Ensete ventricosum), auch Rote Abyssinische Banane genannt, liegt in ihren roten Blattstielen und rot-grünen Blättern. Sie sind unterseits bordeauxrot und oberseits grün mit einem Schuss rot vermischt. Trotz ihrer Blattlänge von bis zu 2 m in Topfkultur bleiben die Afrikanerinnen gertenschlank: ihre Blätter wachsen stracks in die Höhe und neigen sich nicht über. Das macht sie zu begehrten Blattschmuckpflanzen, die tropische Atmosphäre in jeden Wintergarten und in größere Wohnzimmer zaubern, ohne mehr als einen halben Quadratmeter Grundfläche zu beanspruchen. Binnen eines Jahres können Rote Zierbananen 0,5 bis 1,0 m an Höhe zulegen, bis sie im Alter von etwa 6 bis 8 Jahren ihre Blühfähigkeit erreichen und riesige rote Blüten nebst einigen Bund kleiner Bananen präsentieren. Rote Zierbananen schätzen im Winter gemäßigte Temperaturen zwischen 10 und 20 °C. Wird es ihnen zu kühl, welken die Blätter, sprießen aber im Frühling neu. Bei hohen Überwinterungstemperaturen ist eine Luftfeuchte um 70 Prozent ratsam, um braune Blattränder zu vermeiden. Im Sommer stehen die schmucken Bananen gerne draußen an luftfeuchten, schattigen bis teilsonnigen Plätzen.
29.05.2012 Ensete ventricosum ´Maurelii` - Rote Zierbanane Der Schmuckwert der Roten Zier-Banane 'Maurelii' (Ensete ventricosum), auch Rote Abyssinische Banane genannt, liegt in ihren roten Blattstielen und rot-grünen Blättern. Sie sind unterseits bordeauxrot und oberseits grün mit einem Schuss rot vermischt. Trotz ihrer Blattlänge von bis zu 2 m in Topfkultur bleiben die Afrikanerinnen gertenschlank: ihre Blätter wachsen stracks in die Höhe und neigen sich nicht über. Das macht sie zu begehrten Blattschmuckpflanzen, die tropische Atmosphäre in jeden Wintergarten und in größere Wohnzimmer zaubern, ohne mehr als einen halben Quadratmeter Grundfläche zu beanspruchen. Binnen eines Jahres können Rote Zierbananen 0,5 bis 1,0 m an Höhe zulegen, bis sie im Alter von etwa 6 bis 8 Jahren ihre Blühfähigkeit erreichen und riesige rote Blüten nebst einigen Bund kleiner Bananen präsentieren. Rote Zierbananen schätzen im Winter gemäßigte Temperaturen zwischen 10 und 20 °C. Wird es ihnen zu kühl, welken die Blätter, sprießen aber im Frühling neu. Bei hohen Überwinterungstemperaturen ist eine Luftfeuchte um 70 Prozent ratsam, um braune Blattränder zu vermeiden. Im Sommer stehen die schmucken Bananen gerne draußen an luftfeuchten, schattigen bis teilsonnigen Plätzen.
29.05.2012 Beschreibung: Die Chamaerops humilis oder Zwergpalme ist eine recht langsam wachsende, robuste Schirmpalme, die im Mittelmeerraum beheimatet ist. Sie erreicht eine Höhe von maximal 5 m. Der Stamm ist wie bei der sehr ähnlich aussehenden Hanfpalme mit braunen Fasern bedeckt. Die Blätter sind dunkelgrün, sehr steif und widerstandsfähig. Unterscheidungsmerkmal zur Hanfpalme: Die Blattstiele der Zwergpalme sind bedornt. Zwar gibt es auch einstämmige Zwergpalmen, aber meistens bildet eine Pflanze mehrere Stämme aus, die dicht nebeneinander stehen. Der Name Zwergpalme rührt wohl daher, daß es nur sehr wenigen Palmen vergönnt ist, so alt zu werden, um die besagten 5 m Höhe zu erreichen, so daß der Eindruck entsteht, daß sie nur maximal mannshoch wird. Substrat: Das Substrat sollte unbedingt sehr durchlässig sein. Wasserbedarf: Der Wasserbedarf ist nicht sehr hoch. Der Ballen darf keinesfalls klitschnaß werden (Gefahr der Wurzelfäulnis). Lichtbedarf: Die Chamaerops humilis bevorzugt einen sehr hellen Standort mit voller Sonne. Temperatur: Die Zwergpalme ist sehr robust. Sie verträgt sengende Hitze im Sommer genauso gut wie klirrende Kälte im Winter. Ältere Exemplare widerstehen sogar Temperaturen knapp unter -10 °C, wobei diese Temperatur nicht für die Wurzeln gilt: Sie müssen z.B. mit Luftpolsterfolie und einem untergelegten Styroporblock warm gehalten werden. Die Chamaerops humilis sollte als Kübelpflanze auch im Winter so lange wie möglich draußen an einem geschützten Ort stehen. Einräumen sollte man die Palme spätestens, wenn entweder auch tagsüber 0 °C nicht überschritten oder Nachttemperaturen unter -5 °C vorausgesagt werden. Die Überwinterung erfolgt dann am besten bei einer Temperatur von ungefähr 5 °C, wobei ihr auch wenig Licht (aber möglichst mehr als 700 Lux) genügt. Dort verbleibt sie, bis längere frostfreie Perioden zu erwarten sind. In Deutschland ist das Auspflanzen außer in z.B. Weinbauregionen mit milden Wintern nicht empfehlenswert, weil sie trotz Winterschutz die alle 5 bis 10 Jahre auftretenden strengen Winter nicht übersteht. Sonstiges: Diese robuste Palme ist eigentlich nur durch zuviel Wasser klein zu kriegen und deshalb besonders für Anfänger geeignet. Aufgrund ihres durch mehrere Triebe verursachten buschigen Wuchses, ihrer Robustheit und ihres hübschen Aussehens hat sie aber auch fast jeder "Profi" in seiner Sammlung. Verwandte Arten: Chamaerops humilis ist die einzige Palme ihrer Art; es existieren jedoch einige Varietäten (z.B. "cerifera" mit bläulichen Blättern). Mit der Hanfpalme, die oft fälschlicherweise als Chamaerops excelsa angeboten wird, ist sie nicht verwandt (offensichtlichstes Unterscheidungsmerkmal: Die Blattstiele der Zwergpalme sind bedornt, die der Hanfpalme hingegen nicht).
29.05.2012
19.05.2012
13.05.2012
13.05.2012
13.05.2012 Exotisch, robust und dekorativ - der antarktische Baumfarn, der ursprünglich aus Tasmanien, den ostaustralischen Bergwäldern und einigen subantarktischen Inseln stammt, gewinnt als Kübel- oder Freilandpflanze auch in heimischen Gärten immer mehr an Bedeutung. Der Baumfarn (Cyatheales) präsentiert einen dicken Stamm und zahlreiche grüne Wedel, die sowohl im Kübel als auch im Freiland dekorativ wirken. Die Pflanze zeichnet sich durch ein recht langsames Wachstum aus, das pro Jahr eine Zunahme von 5cm nicht übersteigt. Insgesamt erreicht der Stamm eine Maximalhöhe von vier Metern, wobei die Krone mit bis zu 60 Wedeln bestückt ist. Richtig gepflegt und vor allem optimal überwintert, erfreuen sich sowohl passionierte Hobbygärtner als auch Laien an dem Gewächs, das ein exotisches Flair in den Garten bringt. Geeigneter Standort und optimaler Boden Der antarktische Baumfarn gilt als recht widerstandsfähig und gedeiht sowohl im Schatten als auch im Halbschatten. Eine intensive Sonneneinstrahlung oder ein Standort in der Sonne können dem Gewächs jedoch schaden; es besteht leicht die Gefahr, dass die Blätter verbrennen und eine braune Färbung annehmen. Der ideale Standort bietet zusätzlich Schutz vor dem Einfluss starker Winde, die zu Verletzungen der Pflanze führen können. Auch die Luftfeuchtigkeit spielt bei der Wahl des geeigneten Standortes eine Rolle; so sind insgesamt besonders feuchte Bereiche im Garten, die zusätzlich eine hohe Luftfeuchtigkeit bieten, für das Kultivieren des Baumfarns von Vorteil. Die Pflanze gedeiht sowohl im Freiland als auch im Kübel auf dem Balkon oder im Wintergarten. Wird das Gewächs im Wintergarten kultiviert, muss darauf geachtet werden, dass während der Sommermonate nicht zu viel Hitze an den Standort des Baumfarnes gelangt. Um einen geeigneten Platz im Freiland zu finden, kann eine Orientierung an bestimmten Pflanzenarten sinnvoll sein.
13.05.2012
13.05.2012
Trachycarpus Fortunei Palme wurde 2011 ausgepflanzt sie hat den 1.Winter ohne Schäden überstanden 05.07.2012
13.05.2012
30.04.2012
30.04.2012 Beschreibung: Die Chamaerops humilis oder Zwergpalme ist eine recht langsam wachsende, robuste Schirmpalme, die im Mittelmeerraum beheimatet ist. Sie erreicht eine Höhe von maximal 5 m. Der Stamm ist wie bei der sehr ähnlich aussehenden Hanfpalme mit braunen Fasern bedeckt. Die Blätter sind dunkelgrün, sehr steif und widerstandsfähig. Unterscheidungsmerkmal zur Hanfpalme: Die Blattstiele der Zwergpalme sind bedornt. Zwar gibt es auch einstämmige Zwergpalmen, aber meistens bildet eine Pflanze mehrere Stämme aus, die dicht nebeneinander stehen. Der Name Zwergpalme rührt wohl daher, daß es nur sehr wenigen Palmen vergönnt ist, so alt zu werden, um die besagten 5 m Höhe zu erreichen, so daß der Eindruck entsteht, daß sie nur maximal mannshoch wird. Substrat: Das Substrat sollte unbedingt sehr durchlässig sein. Wasserbedarf: Der Wasserbedarf ist nicht sehr hoch. Der Ballen darf keinesfalls klitschnaß werden (Gefahr der Wurzelfäulnis). Lichtbedarf: Die Chamaerops humilis bevorzugt einen sehr hellen Standort mit voller Sonne. Temperatur: Die Zwergpalme ist sehr robust. Sie verträgt sengende Hitze im Sommer genauso gut wie klirrende Kälte im Winter. Ältere Exemplare widerstehen sogar Temperaturen knapp unter -10 °C, wobei diese Temperatur nicht für die Wurzeln gilt: Sie müssen z.B. mit Luftpolsterfolie und einem untergelegten Styroporblock warm gehalten werden. Die Chamaerops humilis sollte als Kübelpflanze auch im Winter so lange wie möglich draußen an einem geschützten Ort stehen. Einräumen sollte man die Palme spätestens, wenn entweder auch tagsüber 0 °C nicht überschritten oder Nachttemperaturen unter -5 °C vorausgesagt werden. Die Überwinterung erfolgt dann am besten bei einer Temperatur von ungefähr 5 °C, wobei ihr auch wenig Licht (aber möglichst mehr als 700 Lux) genügt. Dort verbleibt sie, bis längere frostfreie Perioden zu erwarten sind. In Deutschland ist das Auspflanzen außer in z.B. Weinbauregionen mit milden Wintern nicht empfehlenswert, weil sie trotz Winterschutz die alle 5 bis 10 Jahre auftretenden strengen Winter nicht übersteht. Sonstiges: Diese robuste Palme ist eigentlich nur durch zuviel Wasser klein zu kriegen und deshalb besonders für Anfänger geeignet. Aufgrund ihres durch mehrere Triebe verursachten buschigen Wuchses, ihrer Robustheit und ihres hübschen Aussehens hat sie aber auch fast jeder "Profi" in seiner Sammlung. Verwandte Arten: Chamaerops humilis ist die einzige Palme ihrer Art; es existieren jedoch einige Varietäten (z.B. "cerifera" mit bläulichen Blättern). Mit der Hanfpalme, die oft fälschlicherweise als Chamaerops excelsa angeboten wird, ist sie nicht verwandt (offensichtlichstes Unterscheidungsmerkmal: Die Blattstiele der Zwergpalme sind bedornt, die der Hanfpalme hingegen nicht).
04.04.2012 Wenn man ein Kakteenbeet bzw. ein Sukkulentenbeet anlegen will, muss man einige Punkte beachten, damit die stacheligen Pflanzen gedeihen können. Wichtig ist, dass die Erde nicht zu nass bzw. feucht ist, da Kakteen empfindlich gegenüber Nässe sind. So muss man entsprechend ein Gemisch aus Gartenerde und mineralischem Bodengemisch herstellen, damit, wenn das Kakteenbeet draußen im Garten steht, auch Regenperioden überstehen kann. Der Anteil an mineralischen Bestandteilen sollte bei 50 Prozent der Gesamtmasse liegen. Hierbei ist auch wichtig, dass man die ersten 4 bis 5 Zentimeter Höhe der Erde des Kakteenbeetes nur mit diesem mineralischen Boden ausfüllt. Dadurch kann sich der Boden besser erwärmen und Feuchtigkeit sowie Wasser können besser durch den Boden geleitet werden und abfließen, sodass das Kakteenbeet nicht zu feucht wird. Kakteen auch im Winter? Ja, ...
04.04.2012
04.04.2012
04.04.2012

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Mit freundlichen Grüßen
Raimund & Monika
Hallo!
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